Städtepartnerschaft Gießen - San Juan del Sur in Nicaragua Unsere Nachbarn vom Pazifik
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Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Gießen / San Juan del Sur und Region in Nicaragua e.V.

Achstattring 30
35396 Gießen

Projekte 2015

Besuch der Gießener Stadträtin Astrid Eibelshäuser in San Juan del Sur

30.Januar.2015

Blick über die Hauptbucht von San Juan del Sur

Anfang des Jahres besuchte Stadträtin Astrid Eibelshäuser im Rahmen einer privaten Reise durch Nicaragua die Gießener Partnerstadt San Juan del Sur und traf die dortige Bürgermeisterin, Dr. Rosa Elena Bello.

 

Die vollständigen Artikel vom vom 30.01.2015 aus der Gießener Allgemeinen und dem Gießener Anzeiger findet Ihr hier:

 

 

19.Dezember 2015

Endlich: Es schallt ultra gut in San Juan del Sur

Nach fast einem Jahr, von der Sammlung in 2014, dem Kauf im Januar 2015 bis zur Übergabe im Dezember, hat es gedauert und uns um viele Geschichten reicher gemacht. Klaus Steup vom Busecker Verein "Freunde von Nicaragua" hat das Gerät bis nach San Juan del Sur ins Hospital Primario Gaspar García Laviana gebracht.

Der Mediziner Markus Arhold hat die Ärzte des Centro Salud in der Handhabung des Sono unterwiesen und für die Auswertung der Untersuchung ausgebildet.

 

Wir bedanken uns auf diesem Weg noch einmal bei allen Spendern und Unterstützern dieses Projektes.

Lic. Marcia Primary Córdoba, Direktorin des Gesundheitspostens – Gaspar Garcia Laviana und Leonel José García Jácamo Mitarbeiter des Gesundheitszentrum, nehmen das Gerät aus den Händen von Klaus Steup entgegen.

 

Kleines Gerät, aber eine große Wirkung und ein Schritt nach vorn für alle Bewohner von San Juan del Sur.

Kostenfrei steht dfas Gerät jedem Patienten zur Verfügung.

Hier gibt es mehr Informationen

 

Bau und Verteilung von 47 Wasserfiltern in der Siedlung El Ojochal

Die Bewohner der Siedlung El Ojochal (ca. 6 KM vom Zentrum San Juan del Sur entfernt) haben auf die Notwendigkeit hingewiesen eine Verbesserung der Trinkwasser-versorgung einzuleiten. Die Siedlung verfügt bereits über Latrinen, damit das Grundwasser nicht gefährdet wird. Die vorhandene Quelle bzw. das Grundwasser besitzt eine gute „Trinkwasserqualität“. Konkret wird Material für 47 Wasserfilter finanziert, sowie der Zusammenbau in der Werkstatt der Partnergemeinde Newton (USA). Danach werden die fertigen Filter in die Dörfer transportiert und unter Anleitung in Betrieb genommen. Flankierend findet eine Fortbildung mit allen Beteiligten über den korrekten Gebrauch und die Unterhaltung der Filter statt. 47 mit insgesamt 171 Personen haben einen Nutzen von diesem Projekt.

Bau und Installation von 20 Ökoöfen in der Siedlung El Ojochal

Die Bewohner der Siedlung El Ojochal nutzen noch die sehr weit verbreiteten offenen Feuerstellen im Haus. Hierdurch kommt es zu Verunreinigung der Atemluft und Schmutzablagerung im Gebäude.

Das Material für 20 Öfen wird finanziert. Die Vorbereitenden Maßnahmen in der Werkstatt der Partnergemeinde Newton (USA), sowie der Transport der Fertigteile in die Dörfer wird gefördert. Unter Anleitung werden die Öfen aufgebaut, ein Fundament gemauert und die vorgefertigte Ofenplatte aufgebaut und in Betrieb genommen. Flankierend findet eine Fortbildung mit allen Beteiligten über den korrekten Gebrauch statt. Die neuen Besitzer der Öfen unterstützen den Transport und den Aufbau der Geräte.

Beschaffung einer semiprofessionellen Nähmaschine und Materialen zur Aus.- und Fortbildung von Frauen aus unterprivile-gierten Stadtrandsiedlungen von San Juan del Sur

Im Zentrum für Ausbildung für Schneiderei, Handwerk und Kunstgewerbe finden Seminare zur beruflichen Bildung für Frauen statt. Zur Unterstützung dieser Arbeit wird die Anschaffung einer semiprofessionellen Nähmaschine und weiterer Schneidermaterialen beantragt.

Im Rahmen des beantragten Projekts wird die Ausrüstung und Förderung der handwerklich-technischen und musisch-orientierten Kurse gewünscht, vor allem in den Bereichen

- aufwändige Schneiderei

- Schneidereihandwerk

- Kunst-und Werkkurse

 

Die Teilnehmerinnen sollen eine Basis für zukünftiges Einkommen erlernen und zum Teil als Multiplikatoren für weitere Fortbildung eingesetzt werden. Dafür stehen ihnen die Räumlichkeiten und die Ausstattung des Zentrums zur Verfügung.

 

 

  • Weiterentwicklung der Frauen

  • Teambildung für die zukünftige gemeinsame Arbeit

  • Förderung der Solidarität

Zielgruppen der Arbeit des Zentrums für Ausbildung sind vor allem allein erziehende Mütter und junge arbeitslose Frauen. Stärker als Männer sind Frauen in Nicaragua von der wirtschaftlich schwierigen Situation betroffen. Die Angebote des Zentrums konzentrieren sich zur Zeit auf beruflicher Bildung / Weiterbildung im Bereich Schneidern und Nähen, Handarbeiten, Werken.

28 Frauen, von denen 20 Frauen als Multiplikatoren vorgesehen sind.

Schulbücher und Materialien, sowie zwei abschließbare Bücherschränke für den Wochenendunterricht in den Siedlungen La Tortuga und Bernardino Diaz Ochoa

Das Schulprojekt wird von gipanic seit 2007 gefördert.

Das Projekt findet in den ländlichen Siedlungen La Tortuga und Bernadino Díaz Ochoa statt. Diese liegen sehr abgelegen ca. 25 km entfernt von dem Ort San Juan del Sur und sind nur über eine unbefestigte Straße zu erreichen, die sich zum Teil in sehr schlechtem Zustand befindet. Je nach Witterung dauert eine Fahrt nach La Tortuga zwischen 1,5 und 2 Stunden. Für die Jugendlichen aus diesem Teil des Gemeindegebietes ist es aus finanziellen und transporttechnischen Gründen nicht möglich, die weiterführenden Schulen in San Juan del Sur zu besuchen.

Insgesamt 35 Schüler und Schülerinnen treffen sich von Montag- bis Freitagabends in der Grundschule in La Tortuga und Bernadino Díaz Ochoa um gemeinsam zu lernen. Sie werden dabei von zwei Betreuern unterstützt. Samstags haben sie Unterricht bei Lehrer/innen verschiedener Fachdisziplinen, die an Schulen in San Juan del Sur tätig sind.

Das Bildungsprogramm ist offiziell registriert in der Gesamtschule von San Juan del Sur, die Noten und die Abschlüsse sind vom Nicaraguanischen Bildungsministerium anerkannt.

20.01.2015 Das Ultraschallgerät ist gekauft

Liebe Freundinnen und Freunde,

 

unser Spendenaufruf und die damit verbundene Sammlung zeigt einen ersten Erfolg.

Das Ultraschallgerät ist bestellt!

Schon Anfang Februar werden Brigitte Knoop und Klaus Steup vom Verein "Freunde von Nicaragua" das Gerät nach San Juan del Sur bringen. Im März folgt der Arzt Markus Arhold und wird die Einweisung des Personals des Gesundheitszentrums übernehmen. In einer kostenlosen Verteilzeitung wird die Bevölkerung über den neuen Service informiert.

Mit den bisherigen Spenden konnten wir nur eine Sonde für den Sonographen kaufen, planen aber für die Zukunft noch weitere Optionen für das Gerät wie eine zusätzliche Sonde und einen Akkupack für den mobilen Einsatz. Das Mindary DP-30 bietet einen USB Druckeranschluß, so entfällt die Notwendigkeit des üblichen Thermo-Druckers.

 

Noch einmal vielen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!

MINDRAY DP-30

MINDRAY DP-30

Das neue Schwarz-Weiß-System von Mindray mit 12"-LCD-Monitor und einer großen Auswahl an Sonden. Mit nur 5,5 kg super leicht.

 

 

Merkmale und Funktionen

Jetzt mit neuen Funktionen:

  • iClear, Speckle Reduction
  • iZoom und Spot Zoom
  • Steer
  • iStorage, einfache Bildspeicherung im Netzwerk

weitere Merkmale:

  • Energiesparender, leuchtstarker 12,1"-LCD-Monitor,
    30° kippbar
  • 2 Sondenanschlüsse
  • Phase Shift Harmonic Imaging (THI)
  • Tissue Specific Imaging (TSI)
  • 320GB Festplatte (optional)
  • Feinste Verstärkungseinstellung über 8 TGC-Regler
  • Derzeit 11  verschiedene Schallsonden mit bis zu
    6 Frequenzen
  • iStation Patienten-Informationssystem
  • Batterie für > 1,5 Std. netzunabhängigen Betrieb (optional)
  • DICOM 3.0 (optional)
  • u.v.m.

Ultraschallgerät und Defibrillator werden dringend benötigt! Städte- und Schulpartnerschaftverein sammeln für San Juan del Sur in Nicaragua.

Die Vorsitzende "Freunde von Nicaragua e.V. Buseck", Brigitte Knoop und der Vorsitzender von "gipanic", Uwe Koperlik zusammen mit dem verantwortlichen Facharzt für Allgemein Medizin und Notfallmediziner Markus Arhold bei der Projektvorbereitung

Ein entsprechender Hilferuf kam per eMail aus San Juan del Sur und veranlasst nun die beiden Paftnerschaftsvereine aus der Stadt Gießen und der Gesamtschule Busecker Tal sich über diesen dringlichen Spendenaufruf direkt an unsere Bevölkerung in der Stadt und in der Region zu wenden:

 

In dem sehr dürftig ausgestatteten Gesundheitszentrum (Centro de Salud) in San Juan del Sur besteht ein dringlicher Bedarf an diesen Geräten. Die beiden Vereine, Initiatoren dieses Aufrufs haben eine Möglichkeit gefunden, hier unbürokratisch zu helfen.

Da die laufenden Kooperationsprojekte den finanziellen Rahmen überschreiten, möchten sie mittels öffentlichem Spendenaufruf die noch benötigten 5000 Euro sammeln.

 

Aktueller Stand am 17.01.2015 der Sammlung rund 4800,-€. Die notwendigen Mittel für die Beschaffung der medizinischen Geräte ist durch den gestiegenen Dollarkurs nun noch teurer geworden. Jeder Euro mehr als die geschätzten 5000 bringen die gesamte Bevölkerung näher an den Nutzen des Ultraschallgerätes und des Defibrillator.

Ein großer Dank an alle Spender bisher!

 

Der Arzt Markus Arhold, Mitglied beider Vereine, war im November in Nicaragua, um die Anschaffung der benötigten medizinischen Geräte vorzubereiteni und später die Mediziner im Centro de Salud mit der Anwendung ausführlich zu schulen. Es wird dabei sichergestellt, dass die Nutzung der Geräte nicht mit Mehrkosten für die Patientinnen und Patienten in San Junl del Sur verbunden sind.

 

portables Ultraschallgerät

Zurzeit sind schwangere Frauen darauf angewiesen, notwendige Ultraschalluntersuchungen bei Privatärzten durchführen zulassen, mit Kosten pro Untersuchung von bis zu 50US$. Das bei einer fünf Mal höheren Kindersterblichkeit als in Westeuropa.

Essenziell wichtig ist die Ultraschalltechnik ebenfalls bei abdominellen Notfällen, wie zum Beispiel akute Blinddarmentzündung, Gallen- und Nierenkoliken.

 

Defibrillation eines Herzpatienten

Der noch fehlende Defibrillator kann zukünftig bei Herzinfarkt Menschenleben retten.

 

Nicaragua ist immer noch das zweitärmste Land in Lateinamerika mit einer Arbeitslosenquote von rund 70 Prozent. Viele Menschen müssen mit weniger als 2 US-Dollar pro Tag auskommen. Von den Armutsstrukturen sind besonders Frauen betroffen. Sie sind häufig alleinerziehend und leiden extrem unter dem "Machismo". Die medizinischen und hygienischen Verhältnisse sind gerade im ländlichen Bereich noch völlig unterentwickelt.

 

Mit diesem Gesundheitsprojekt, das die Unterstützung des Magistrats der Stadt Gießen findet, wollen die Gießener und Busecker vor allem der Bevölkerung von San Juan del Sur und Region helfen und hoffen über diesen Aufruf die noch benötigte Summe von 5000 Euro schnell auf ihren offiziellen Spendenkonten verbuchen zu können.

Spendenkonto:

Städtepartnerschaftsverein gipanic

IBAN: DE52513500250200590731

 

Bis 50€ Euro genügt der Einzahlungsbeleg als Nachweis für die Spende, darüber gibt es die Möglichkeit eine Spendenquittung zu bekommen.

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