Städtepartnerschaft Gießen - San Juan del Sur in Nicaragua Unsere Nachbarn vom Pazifik
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Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Gießen / San Juan del Sur und Region in Nicaragua e.V.

Achstattring 30
35396 Gießen

Veranstaltungen 2017

01. Oktober 2017

Besuch aus San Juan del Sur in Gießen

Das Herbstlaub und die bunten Farben der Natur waren ein besonderes Erlebnis.

Im Oberhessischen Musem wurde das Modell der Gießener Altstadt besucht und nach dem Besteigen des Stadtkirchturms bekamen die Gäste bei sonnigem Wetter ein Überblick.

Von links: Gloria, Mariela und Bruno

Die Gäste aus San Juan del Sur kamen am Dienstag 26. September pünktlich und sehr gut gelaunt in Gießen an. Unser kleines Besuchspro-gramm führte sie am Mittwoch bei strahlendem Sonnen-schein zur San Juan Bank in der Wieseckaue.

"Oh, dass ist ja unsere Bank" riefen sie begeistert aus,
um gleich darauf die Sitzgelegenheit zu testen.

04. Oktober 2017

Ein toller Erfolg - Tanzperformance mit Tänzerinnen und Tänzern aus drei Gießener Partnerstädten und Gießener Tänzern

Gäste aus San Juan del Sur sind dabei.

Gemeinsam Kontinente verbinden

Die Gäste aus Nicaragua waren zu einer gemeinsamen Tanzperformance mit den anderen Städtepartnerschaften eingeladen. Jeweils drei Tänzerinnen und Tänzer aus den Gießener Partnerstädten Netanya (Israel), San Juan del Sur (Nicaragua) und Wenzhou (VR China) sind der Einladung des Magistrats der  Universitäts-stadt Gießen gefolgt. Gemeinsam mit vier Tänzern und Tänzerinnen aus Gießen und dreieinhalb harten Trainingstagen unter Leitung der Tanzpädagogin Terrry Pedersen Pfeiffer stellten sie eine Tanzperformance und ihre Tanzkultur über die Ozeane hinweg am 03. Oktober im Kleinen Saal der Kongresshalle vor. Nur wenige Plätze blieben unbesetzt und das begeisterte Publikum erlebte eine unvergesslichen Nachmittag. Man konnte spüren wie der Funke des Gemein-samen bei den Tänzern und Tänzerinnen ein loderndes Feuer entfachte. Über alle Grenzen und kulturellen Unterschieden hinweg wurde ein phantastisches Zusammenspiel präsentiert.

Etwas Besonderes war dabei die Live-Musik Begleitung zur Tanzperformance mit Harfe (Cordula Poos) und Percussion (Markus Reich).

Frau Stadträtin Astrid Eibelshäuser überreicht nach dem gelungenen Auftritt einen Strauß an Terrry Pedersen Pfeiffer.
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Jeweils drei Tänzerinnen und Tänzer aus den Gießener Partnerstädten Netanya (Israel), San Juan del Sur (Nicaragua) und Wenzhou (VR China) sind der Einladung des Magistrats der Universitätsstadt Gießen gefolgt. Sie werden gemeinsam mit vier Tänzern und Tänzerinnen aus Gießen nach dreieinhalb harten Trainingstagen unter Leitung der Tanzpädagogin Terrry Pedersen Pfeiffer die erarbeitete Tanzperformance und ihre Tanzkultur über die Ozeane hinweg öffentlich präsentieren.


Etwas Besonderes ist dabei die Live-Musik Begleitung zur Tanzperformance mit Harfe (Cordula Poos) und Percussion (Markus Reich).


Besucherinnen und Besucher der Tanzperformance erwartet eine nicht alltägliche Tanzdarbietung.

 

Der Eintritt ist frei

 

Zu sehen war die Tanzperformance

 

am 03.10.2017 um 17:00 Uhr

 

im Kleinen Saal der Kongresshalle Gießen

Hilfe zur Selbsthilfe

 

 

 

Asociacion Comunitaria para el

 

Desarollo Integral de Rivas

 

fördert Familien in der Region Rivas

Ein Vortrag von Milagros Vilmanabel Rivera de Ruíz und Reinhard Ross aus Nicaragua

 

Wann ? am Donnerstag, 5. Oktober 19 Uhr

 

Eintritt ist frei

 

 

Wo ? im Freiwilligenzentrum für Stadt und Landkreis Gießen e.V.      Ludwigstraße 6, 35390 Gießen

Milagros Vilmanabel Rivera ist die Leiterin von ACDIR. Die Organisation unterstützt arme Familien auf dem Land und in den Vorstädten.

Reinhard Ross ist Mitglied des Lüneburger Vereines INPN e.V., der mit ACDIR zusammenarbeitet. Er lebt seit sechs Jahren in Nicaragua und vertritt INPN in Zentralamerika.

 

Bäuerliche Familien verbessern ihre Lage, indem sie neben den traditionellen Ackerfrüchten Bäume anpflanzen, die ihren Tieren

das ganze Jahr über wertvolles Futter liefern.

 

Verbesserte Kochherde kommen mit weniger Brennholz aus und Hausgärten versorgen die Familien mit frischem Obst und Gemüse.

Gleich beginnt der Vortrag
Veranstalter und Akteure, Von links: Michael Wirsbitzki, Reinhard Ross, Francisco Pizzaro mit Partnerin, Milagros Vilmanabel Rivera de Ruíz, Uwe Koperlik und Peter Schertler.

Am Donnerstag 05.Oktober konnten wir zwei Gäste aus Rivas in Nicaragua für einen interessanten Vortrag im Freiwilligenzentrum Gießen gewinnen. Zusammen mit Milagros Vilmanabel Rivera de Ruíz, der Leiterin von ACDIR (Asociación Comunitaria para el Desarrollo Integral de Rivas) erzählte Reinhard Ross vom Lüneburger Verein INPN (International Non-Profit Network e.V.) über ihre Arbeit in den Munizipen Rivas, Buenos Aires und Tola. Vorgestellt wurden Projekte wie Futterbaumgärten, kombinierte Agroforstwirtschaft, sowie verbesserte Herde und Gemüseanbau in Hausgärten.
Weiter werden kleinbäuerliche Familien in Methoden der nachhaltigen ökologischen Landwirtschaft beraten. Ausführlich wurde darüber gesprochen, wie in Zukunft langfristig zusammengearbeitet werden könnte, denn die Projekte liegen in der Nachbarschaft zu San Juan del Sur. In den nächsten Vereinstreffen werden wir uns die Präsentation in Teilen noch einmal ansehen und über Möglichkeiten der Umsetzung beraten.

 

 

Veranstalter: Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Gießen mit San Juan de Sur und Region in Nicaragua e.V. mit der Bildungsgruppe des Weltladen Gießen

Flyer zur Veranstaltung
Flyer ACDIR in Giessen.pdf
PDF-Dokument [200.8 KB]

Unsichtbare Opfer- Migrantinnen und Migranten auf ihrem Weg durch Mexiko - Fotoausstellung

Anlässlich der Interkulturellen Woche rund um
den Nationalen Tag des Flüchtlings (29.10.2017)
laden Amnesty International, Verein zur Förderung
der Städtepartnerschaft Gießen mit San Juan del Sur und Region in Nicaragua e.V.-  gipanic , sowie der Ausländerbeirat der Stadt Gießen zu einer Fotoausstellung ins Rathaus ein.
Diese lenkt den Blick auf die Fluchtbewegung in Mittelamerika, die angesichts der an Abschottung orientierten Migrationspolitik der US-Regierung unter Trump noch an Brisanz gewonnen hat.

Wo? Atrium und 01. OG Rathaus Gießen| Berliner Platz 1| Gießen
Wann? Do, 21.09. – Do, 12.10.2017; Mo-Do 8-18 h ǀ Fr 08-15 h

    

      Eintritt ist frei

Flyer zur Ausstellung und den begleitenden Veranstaltungen
Flyer_Ausstellung-2.pdf
PDF-Dokument [614.3 KB]

 

 

Donnerstag, 21.09., 17 h im 1.OG des Atrium, Rathaus:

 

Feierliche Eröffnung der Ausstellung
mit lateinamerikanischer Musik und Ansprache

 

Eintritt ist frei

 

 

Der Terminkalender der Gießener Bürger war am gestrigen Donnerstag sehr voll. Neben dem Besuch der Bundeskanzlerin zur anstehenden Bundestagswahl fanden zeitgleich Demonstrationen und Veranstaltungen statt. Trotzdem war die Eröffnung der Ausstellung im Rathaus gut besucht.

 

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Lilia Joo Chang vom Ausländerbeirat, die ein Gedicht von Gioconda Belli rezitierte und dann den Bogen zur aktuellen Situation in Mexiko schlug. Dabei wurde an die Erdbebenkatastrophe und ihrer Opfer erinnert.

 

Frau Stadträtin Astrid Eibelshäuser ging ebenfalls auf die Situation in Mexiko ein und erläuterte die Problematik von Fluchtursachen und spiegelte die Situation an den Außengrenzen der USA auf Europa. Weiter bedankte sie sich für die Organisation und dass das Rathaus diese Ausstellung zu Gast hat.

 

Uwe Koperlik ging in seiner kurzen Rede auf die Situation der Migranten in Nicaragua ein und beschrieb die Umstände der Reise durch Mexiko an die Grenze der USA.
In einem Weltspiegel Bericht vom November 2016 wurde das Leben der Menschen an der Grenze zu den Vereinigten Staaten und die Situation der Migranten filmisch dargestellt.

 

Abschließend sprach Antonia Bartels von Amnesty International über die Menschenrechte und Fluchtbewegungen in Lateinamerika und der Welt. Sie fasste zusammen, was die Ausstellung zum Ausdruck bringt und erinnerte noch an die begleitende Veranstaltung am kommenden Mittwoch 27.09. 19:00 Uhr im Atrium des Rathauses.

 

Die Eröffnung wurde mit lateinamerikanischer Musik der Gruppe Francisco und Band begleitet.
Bis zum Donnerstag 12.Oktober ist die Ausstellung im Rathaus zu sehen.

Die Ausstellung wird eröffnet, Lilia Joo Chang vom Ausländerbeirat
Blick auf die Ausstellung
Die Organisatoren und Veranstalter der Ausstellung (v.l Antonia Bartels AI, Uwe Koperlik gipanic, Stadträtin Astrid Eibelshäuser, Zeynal Sahin Vorsitzender des Ausländerbeirates und Lilia Joo Chang vom Ausländerbeirat)

 

 

Mittwoch, 27.September, 19 Uhr, Rathaus, Atrium:


Vortrag „Solidarität mit Geflüchteten Migrant*innen in Mexiko und Deutschland“


mit lateinamerikanischer Musik

 

Eintritt ist frei

 

Nicht nur Deutschland und die Europäische Union lagern ihre Grenzkontrollen in Transitländer von Geflüchteten und Migrant_innen aus. Die „andere“ Mauer der USA beginnt für viele Menschen aus Zentralamerika und anderen Ländern direkt nach dem Grenzübertritt von Guatemala nach Mexiko.


Hauke Lorenz, Mitglied der Mexiko- und Zentralamerika Koordinationsgruppe von Amnesty International und Filmemacher des Dokumentarfilms „Viacrucis Migrante – Kreuzweg der Migrant*innen“, berichtet von Forschungs- und Dreharbeiten, der Arbeit der Migrant*innen-herberge La72 an der Grenze Mexiko-Guatemala und seinen Eindrücken von der Filmtournee im Rahmen des Deutschlandjahres in Mexiko.

Kurz vor dem Beginn waren schon viele Plätze besetzt Foto: Udo Altmann
Hauke Lorenz bei seinem Vortrag Foto: Udo Altmann

Unsere gemeinsame Veranstaltung mit Amnesty International und dem Ausländerbeirat der Stadt Gießen am gestrigen Mittwoch war ein großartiger Erfolg. Die dreißig aufgestellten Stühle waren kurz nach Beginn alle besetzt. Der lebendige und sehr gut ausgeführte Vortrag von Hauke Lorenz aus Hamburg traf auf interessierte Zuhörer und eine aktive Fragerunde, die von Francisco Pizzaro klangvoll mit mexikanischen und  nicaraguanischen Liedern eingerahmt wurde schlossen den Abend ab.

 

Vielfalt verbindet lautet das Motto der Interkulturellen Woche (IKW) 2017.

Gemeinsam mit den folgenden Organisationen werden die Ausstellung und die Veranstaltungen durchgeführt:

27. August 2017

Klausur gipanic am Samstag 26. August

Liebe Mitglieder und Freunde der Städtepartnerschaft,

 

heute möchte ich Euch zu unserer Klausur am Samstag 26.August ab 09:30 Uhr in die Evangelische Studierenden Gemeinde ESG Gießen
Henselstraße 7, 35390 Gießen einladen.

 

Themen werden unter anderem unsere Vereinsarbeit, Veranstaltungen, Projekte  und die Reise nach San Juan del Sur im Januar 2018 sein. Weitere Themen
und Anregungen sind willkommen.

 

Wie beim letzten Mal werden wir in der Mittagspause ins nahe gelegene Bistro Vanilla gehen. Damit wir besser planen können, bitte ich um eine Teilnahme-bestätigung bis zum 12. August per Mail.

 

Der Vorstand

 

Rückblick:

 

Neun Mitglieder hatten zugesagt, aber nur sieben arbeiteten  die Tagesordnung ab. Es ging um die nächsten Veranstaltungen, darunter der anstehende Besuch von drei Gästen aus San Juan del Sur und deren Betreuung. Die ab dem 21.September zugängliche Ausstellung "Unsichtbare Opfer", die gemeinsam mit Amnesty International und dem Ausländerbeirat der Stadt Gießen im Rathaus durchgeführt wird, sowie ein Informationsabend am 05.Oktober mit dem Thema "Hilfe zur Selbsthilfe" im Freiwilligenzentrum bildeten den Schwerpunkt bei den Planungen zu Veranstaltungen. Weiter wurde besprochen, wer am Workshop " Entwicklung eines Bildungsangebots zum Themenfeld ' Entwicklungspolitik ' im Landkreis Gießen teilnehmen wird.


Das nächste Projekt für San Juan del Sur wurde besprochen und über die geplante Reise im Januar 2018 geredet.


Zwei Vorlagen zur Mitgliederversammlung wurden entworfen und diskutiert. Eine kritische Betrachtung der Vereinsarbeit und die Kommunikation untereinander beendete die sehr erfolgreiche Klausurtagung.

27. Juni 2017

Ein Ausflug in die jüngste Geschichte Nicaraguas und die Städtepartnerschaft mit ihren Projekten waren das Thema

Trotz des sehr warmen Wetters konnten wir über zwanzig Gäste zum Vortrag begrüßen. Olga Rojas Calderon von Grupo Latino begrüßte die Gäste und faßte die Themen Städtepartnerschaft und die Zusammenarbeit mit Grupo Latino zusammen. Gleich zu Beginn schaffte Francisco Pizarro mit nicaraguanischen Liedern eine wunderbare Stimmung zum Vortrag. Die geplante Stunde wurde um fast 100% überzogen, aber es kam keine Langeweile auf und zum Thema Kanalbau kamen noch einige Fragen im Anschluß. Mit Gallo Pinto und ein paar weiteren nicaraguanischen und lateinamerikanischen Liedern fand der Abend einen schönen Ausklang. Wer wollte konnte noch im Hof der KHG grillen und feiern.
Ein Ergebnis des Abend war, dass gipanic und Grupo Latino bei der Planung eines zukünftigen Frauen-Projektes zusammen arbeiten wollen.

23. Juni 2017

"30 Jahre Städtepartnerschaft - Vortragsabend von Grupo Latino und gipanic"

Der Eintritt ist frei !

Liebe Mitglieder und Freunde der Städtepartnerschaft,

heute möchte ich Sie /Euch herzlich zu einer Veranstaltung von Grupo Latino am Freitag 23.Juni 20:00 Uhr in der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG), Wilhelmstraße 28, in 35392 Gießen einladen.

 

Wir stellen unsere Städtepartnerschaft vor und werden dabei von Francisco Pizarro musikalisch begleitet. Weiter wird es Gallo Pinto als kleinen Imbiss geben und der gute Justus Kaffee aus dem Weltladen kann gekauft werden.

Nach der Veranstaltung besteht die Möglichkeit mitgebrachtes Grillgut gemeinsam zu zubereiten.

04. Mai. 2017

"Kaffeeduft und Handel auf Augenhöhe - Vortragsabend von Weltladen und gipanic"

Manuel Chavarria und Lydia Koblofsky

Statistisch trinkt jeder Deutsche 150 l Kaffee pro Jahr. Wie der Kaffeeanbau funktioniert, welche Herausforderungen im Anbau zu meistern sind, was der Faire Handel anders macht und wie er wirkt, wissen sicher die wenigsten. Das ist nun für die etwa 50 Zuhörer, die sich am gestrigen Mittwoch in der Evangelischen Studierenden Gemeinde zu einem Vortrag über Kaffee eingefunden haben, anders.

 

Auf Einladung des Städtepartnerschaftsverein mit Gießen mit San Juan de Sur in Nicaragua gipanic e.V. und des Weltladens berichtete Manuel Chavarria, Mitglied der nicaraguanische Kaffee-Kooperative SOPPEXCCA, in anschaulichen Bildern und Zahlen vom Alltag der Kaffeebauern im Norden Nicaraguas. Besonders die anschließende Fragerunde fand großen Anklang, bis zuletzt herrschte aufmerksame Stille im Raum.

 

Bereits in ihrem Grußwort hatte Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz hervorgehoben, dass nicht nur der „faire Konsum“ im Privaten und an öffentlichen Stellen wichtig sei. Auch die Informationsarbeit, die der Weltladen und gipanic leisteten, spiele eine zentrale Rolle für einen Bewusstseinswandel beim Verbraucher. Frau Grabe-Bolz überbrachte Grüße des Magistrats und erinnerte die Zuhörer daran, dass der Einsatz für den Fairen Handel in unserer Stadt schon viel erreicht habe. Seit 2011 trage Gießen daher auch den Titel Fairtrade-Stadt.

 

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von einer jungen Combo mit frischem Bossa und Co., dazu konnten die Gäste den Gießener Stadtkaffee Justus probieren, der aus den Bohne der SOPPEXCCA hergestellt wird. Vom Verkauf des fair gehandelten Kaffees, der unter anderem im Weltladen erhältlich ist, geht ein Beitrag an gipanic für die Arbeit im Sinne der Städtepartnerschaft mit San Juan del Sur/Nicaragua. Außerdem konnten alle Besucher den frisch gedruckten EinkaufsFAIRführer mitnehmen.

Blick ins Plenum mit OB Frau Dietlind Grabe Bolz
Für gute Unterhaltung sorgte die multikulturelle Gruppe aus Südafrika, Kolumbien und Deutschland mit ihren lateiamerikanischen Rhythmen

Mittwoch, 03. Mai 2017, 19.30 Uhr ESG – Evangelische Studierendengemeinde, Gießen, Henselstraße 7

Manuel Chavarria berichtet über Fairen Kaffeeanbau in Nicaragua

Manuel Chavarria aus Nicaragua leistet aktuell für ein Jahr einen Freiwilligendienst im Weltladen Marburg. In Nicaragua studiert er Agrarwissenschaften und arbeitet für die Kaffee-Kooperative SOPPEXCCA. Die Kooperative produziert fair gehandelten Bio-Kaffee und exportiert diesen auch in deutsche Weltläden. Durch seine Arbeit in der Kooperative hat er Erfahrungen mit dem Fairen Handel vor Ort.

In seinem Vortrag geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

  • Welche Wirkung hat der Faire Handel für die Produzent*innen und welche Vorteile haben sie davon?

  • Wie sieht die (faire) Kaffeeproduktion in Nicaragua aus?

  • Welchen Schwierigkeiten sehen sich die Produzent*innen gegenüber, wenn z.B. ihre Pflanzen von Krankheiten befallen sind?

 

Eingerahmt wird dieser Vortrag mit südamerikanischen Klängen einer jungen multikulturellen Gießener Formation aus Bass, Trommeln und Marimba.

Natürlich gibt es Kostproben des leckeren Gießener Stadtkaffees, dem Justus-Kaffee aus Nicaragua.

 

Erfahren Sie die Hintergründe der fairen Kaffeeproduktion direkt von einem Produzenten.

 

Gemeinsam laden wir Sie ein:               Der Eintritt ist frei

Weltladen Gießen und Gipanic

(Städtepartnerschaft mit San Juan del Sur )

Neujahrsempfang der Partnerstädte 2017

29.Januar 2017

Gemeinsam mit der Stadt Gießen hatten die Partnerschaftsvereine zum Neujahrsempfang 2017 am Samstag, 28. Januar 2017, ab 13 Uhr
in den Netanya Saal im Alten Schloss, Gießen eingeladen.
 

Dort präsentierten wir San Juan del Sur und boten den nicaraguanischen Justus Kaffee und Bananenkuchen für die Gäste an unserem Stand an. Das entspracht zwar nicht dem Motto „Weinreise durch die Partnerstädte“, traf aber die Realität besser.

Frau Stadträtin Astrid Eibelshäuser übermittelte das Grußwort der Stadt Gießen und der Stadtverordnetenvorsteher Egon Fritz nutzte die Gelegenheit die Wichtigkeit von Städtepartnerschaften zu unterstreichen.

Unser Stand fotografiert von Rolf Hankel von links Uwe Koperlik, Renate Schlotmann und Wolfgang Horstmann

Stadträtin Astrid Eibelshäuser stellte in ihrer Rede die unterschiedlichen Aktivitäten der einzelnen Städtepartnerschaften vor. "Gerade mit Blick auf ein einiges Europa gelte es, unser Augenmerk stärker auf die soziale Union Europas zu richten“. Zur Sicherung von Frieden und Freiheit sei ein gemeinsames Europa ohnehin die Voraussetzung, so die Politikerin, die sich die Einrichtung einer Praktikumsbörse mit den Gießener Partnerstädten Waterloo, Ferrara, Gödöllö, San Juan del Sur, Winchester, Hradec Králové, Netanya und Wenzhou wünscht.

Die Veranstaltung war gut besucht und das Presseecho war schon vorher recht positiv.
Für die Erdbebenopfer in Italien wurden während des Neujahrsempfangs insgesamt 230,30 Euro gesammelt.

„Ich überbringe Ihnen die Glückwünsche des gesamten Parlamentes dafür, dass Sie diese Partnerschaften leben. Sie sind heute wichtiger denn je“, machte der Stadtverordnetenvorsteher Egon Fritz deutlich.

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